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Der Laufstall ist im vorderen
Teil befestigt und besteht aus 3 Liegehallen, 1 computergesteuerte
Fütterungsanlage, 5 überdachte Heuraufen, 2 Wassertränken,
2 Lecksteinhalterungen sowie 2 Krankenboxen mit Außenfenstern.
Die Krankenboxen stehen neuen Pferden zur Eingewöhnung
in die Herde nachts zur Verfügung.
Neben dem Reiten kann hier der Einsteller im abgegrenzten
Außenbereiches des Stüberls das Herdenverhalten
der Pferde beobachten. |
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Bei der computergesteuerten
Fütterung wird dem Pferd ein Chip im Nacken eingepflanzt,
der von dem Pferd selbst nicht wahrgenommen wird.
Mit dem Chip identifiziert sich das Pferd in der Anlage. Eine
heruntergelassene Schranke verhindert, daß das Tier
von Artgenossen beim Fressen gestört wird. Die Fütterung
ist individuell, d. h. jeder bekommt seine gespeicherte Ration
in kleinen Portionen zugeteilt. Nach dem Fressen verläßt
das Pferd die Fütterungsanlage durch eine Flügeltür.
Der Fütterungsrythmus beträgt 6 Stunden, es werden
ungequetschter Hafer und Müslipellets verfüttert.
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Es stehen 5 überdachte
Heu- und Strohraufen zur Verfügung, die 2mal täglich
frisch aufgefüllt werden.
NEU Winter 2011: Rundheuraufe
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In den Liegehallen wird
Stroh als Matratzenstreu eingestreut. Dadurch bildet sich
im Winter eine gute Wärme und Unterlage zum Hinlegen
und Wälzen. In den 2 großen Liegehallen sind Balken
von der Decke abgehängt. Dies verhindert Rangkämpfe
und bietet gerade rangniedrigen Pferden gute Ausweichmöglichkeiten.
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Von dem befestigten Teil des Laufstalles
führt ein Laufweg zu den Weiden. Der Laufweg ist
neben einer Koppel auch im Winter außerhalb der Weidesaison
für die Pferde geöffnet. |
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Der Herde stehen 8 ha Weiden
zur Verfügung. Diese werden separat geöffnet, jeden
Tag wird ein neues Stück zur Abweidung freigegeben. Im
Winter steht 1 Weide als Winterweide zur Verfügung.
Was gibt es Schöneres als einer Pferdeherde mit 30
Pferde zu zuschauen? |
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